Cineast
Suck – Bis(s) zum Erfolg
Genre: Horrorkomödie, Vampirkomödie
Punkte: 7/10
Laufzeit: 87 Minuten
VÖ: 24. September 2010
Allein die Besetzung mit Iggy Pop, Moby und allen voran Alice Cooper als Nebendarsteller machten dieses Vampir-Roadmovie interessant und das Klischee "Sex, Drugs & Rock’n'Roll" lässt sich gut mit einer Vampirstory verbinden.
Premiere hatte der Film 2009 auf dem Toronto International Filmfestival. Bei uns in Deutschland kam er im Rahmen des Fantasy Film Festes 2010 in die Kinos und lief dort in der Kategorie "Midnight Madness".
Cineast: Vedma / The Power of Fear
Punkte: 7/9
Laufzeit: 79:00
VÖ: 19. August 2008
Gelegentlich lohnt es sich die Blickrichtung zu ändern und mal nach Osten zu gucken.
Abgestumpft von massenhafter Kost aus den USA verlernten wir den Film als das wahrzunehmen, was er einst war – Kunst. So kann es unglaublich erfrischend sein auch mal den Sinn anderer Kulturen für Horror zu sehen.
Besonders das Genre des “Gothic Horror” ist in den letzten Jahren kaum noch präsent gewesen. Abgesehen von einigen Tim Burton Filme wie dem älteren Sleepy Hollow oder der bald erscheinenden Neuverfilmung von Dark Shadows gab es kaum nennenswertes. An dieser Stelle sei auch nochmal auf die sehr gelungene – und viel zu früh abgesetzte – Serie American Gothic verwiesen.
Cineast: Chicks – Total bekifft und wild auf Girls
Unter dem Namen “Cineast” werden wir euch jeden 23ten des Monats ältere Filme vorstellen, welche sich in das Gedächtnis der Redaktion eingebrannt haben, dabei immer wieder einen Weg in die Player finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.
Chicks – Total bekifft und wild auf Girls von James Melkonian
Punkte: Keine Wertung
IMDb Bewertung: 5.9 von 10
VÖ: 5. Dezember 1994
Erste Szene: Ein fahrendes Auto, old-school, komplette Außenwand vollgeschmiert mit Symbolen. Im Hintergrund gibt Ozzy mit Black Sabbath “Paranoia” zum besten. Es ist nicht Dunkel. Willkommen bei Chicks. Dieser Film ist komplett sinnfrei und verfolgt als einziges Konzept das Ziel der rockigen Unterhaltung.
James Melkonian, Regisseur und Drehbuchautor in einer Person, liefert mit Chicks einen verdammt spaßigen Film ab, der auch nach der Synchronisation ins Deutsche, noch immer mit ordentlich Witz in den Konversationen aufwarten kann.
Cineast: Being John Malkovich
Unter dem Namen “Cineast” werden wir euch jeden 23ten des Monats ältere Filme vorstellen, welche sich in das Gedächtnis der Redaktion eingebrannt haben, dabei immer wieder einen Weg in die Player finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.
Being John Malkovich von Charlie Kaufman & Spike Jonze
Punkte: Keine Wertung
IMDb Bewertung: 7.9 von 10
VÖ: 1999
So Freunde, eine Frage: Mögt ihr skurrile Filme? Und ich meine jetzt nicht so Pillepalle wie irgendwas mit sprechenden Tieren, transformierenden Robotern oder Superhelden. Nein, ich meine so RICHTIG skurril. Falls nicht solltet ihr an dieser Stelle aufhören zu lesen und euch dem Nachmittagsprogram von Pro7 und RTL widmen. Falls doch, dann müsst ihr jetzt zwei Dinge tun: 1. Schämt euch dafür “Being John Malkovich” nicht zu kennen. 2. Lest diesen Text durch und holt euch danach den Film!
Cineast: From Dusk Till Dawn
Unter dem Namen “Cineast” werden wir euch jeden 23ten des Monats ältere Filme vorstellen, welche sich in das Gedächtnis der Redaktion eingebrannt haben, dabei immer wieder einen Weg in die Player finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.
From Dusk Till Dawn von Robert Rodriguez
Genre: Splatter/Komödie/Action
Punkte: Keine Bewertung
IMdB Bewertung: 7,1 von 10
VÖ: 1996
From Dusk Till Dawn – dieser Name dürfte bei jedem ernsthaften Film-Fan die Glocken klingeln lassen. Aufgrund dieser Tatsache könnte man sich diesen Cineast eigentlich sparen. Allerdings gibt es, zugegeben das ist sehr erschreckend, immer noch Leute welchen diesen legendären Film noch nicht gesehen haben. Um diese bis heute verlorenen Seelen aufzuklären folgt nun eine kurze Erläuterung zu Robert Rodriguez’ Meisterwerk.
Cineast: Haus der 1000 Leichen
Unter dem Namen “Cineast” werden wir euch jeden 23ten des Monats ältere Filme vorstellen, welche sich in das Gedächtnis der Redaktion eingebrannt haben, dabei immer wieder einen Weg in die Player finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.
Haus der 1000 Leichen von Rob Zombie
Genre: Horror
Punkte: Keine Bewertung
IMdB Bewertung: 5,6 von 10
VÖ: 29. Januar 2004
Ganz klar ein sehr stark unterbewerteter Streifen ist unser aktueller Cineast “Haus der 1000 Leichen” von Rob Zombie. Rob Zombie sprüht geradezu vor Aktivität und Kreativität, und beweist nicht nur im musikalischen Business Sinn für ordentlich morbide Kreationen sondern auch im filmischen Bereich. Der Film erntete bei der Veröffentlichung – meiner Meinung nach – unverständlicherweise sehr viele negative Kritiken, die sich hauptsächlich auf die Handlung konzentrierten und diese gerade zu in der Luft zerrissen. Wer jedoch mit einem Standardtemplate ankommt und versucht Rob Zombie in irgendwelche Normen zu pressen, hat nicht erkannt, worum es wirklich geht in den Alben und Filmen von Zombie.
Cineast: Underworld
Unter dem Namen “Cineast” werden wir euch jeden 23ten des Monats ältere Filme vorstellen, welche sich in das Gedächtnis der Redaktion eingebrannt haben, dabei immer wieder einen Weg in die Player finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.
Underworld von Len Wiseman
Genre: Fantasy / Horror
Punkte: Keine Bewertung
IMdB Bewertung: 6,8 von 10
VÖ: 29. Januar 2004
Es geht doch nichts über Vampirfilme, die sich nicht dem bunten Treiber Jugendlicher Verirrter beugen. Vampirfilme, die eine Geschichte zu erzählen haben, die sich im Schatten abspielen und in welcher kein Platz für Gnade ist. Underworld ist ein solcher Film, der es schafft, in einer ästhetischer Dunkelheit zu existieren und eine Tiefe Verbundenheit mit der Nacht beim Betrachter auszulösen.
Underworld war ein kleiner Überraschungshit im Jahr 2004. Waren Vampirfilme damals noch etwas weniger gefragt und der große Hype um die Blutsauger setzte etwas später ein. Vielleicht ist auch dies der Grund, warum dieser Film im Vergleich zu den anderen Produktionen so hervorstechen zu mag.
Cineast: LOST
Unter dem Namen “Cineast” werden wir euch jeden 23ten des Monats ältere Filme vorstellen, welche sich in das Gedächtnis der Redaktion eingebrannt haben, dabei immer wieder einen Weg in die Player finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.
LOST von J. J. Abrams, Damon Lindelof und Jeffrey Lieber

Genre: Mystery-Action-Drama
Punkte: Keine Bewertung
IMdB Bewertung: 8,6 von 10
VÖ: 22. September 2004
Für gewöhnlich präsentieren wir unter dem Banner “Cineast” Filme, die durch ihre Art bestechen und eine Erwähnung verdienen. Dieses mal wird von dieser Praxis Abstand genommen, den es steht eine Serie im Mittelpunkt der Thematik. “LOST” ist eine Serie, die sehr stark polarisiert. Die Zuschauermange teilte sich schnell in zwei Lager: Die Fans (sogenannten ‘Losties’) und den Ablehnern, die die Serie als Nichtigkeit einstuften. Für die Mitglieder der zu erst genannten Gruppe ist heute ein ganz Besonderer Tag – 1 Jahr ist es auf den Tag genau nun her, das die Serie ihr Ende fand. Am 23.05.2010 wurde das Finale der sechsten und damit letzten Staffel ausgestrahlt.
Cineast: Fear And Loathing In Las Vegas
Unter dem Namen “Cineast” werden wir euch jeden 23ten des Monats ältere Filme vorstellen, welche sich in das Gedächtnis der Redaktion eingebrannt haben, dabei immer wieder einen Weg in die Player finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.
Fear And Loathing In Las Vegas von Terry Gilliam
Genre: Komödie
Punkte: Keine Bewertung
IMdB Bewertung: 7.6 von 10
VÖ: 19. Oktober 1998
Fear And Loathing in Las Vegas ins eine Verfilmung des gleichnamigen Romans des amerikanischen Schriftstellers und Journalisten Dr. Hunter S. Thompson. Auf den ersten Blick ist es eine anspruchslose Komödie über zwei Chaoten welche unter teils bedenklichem Drogeneinfluss Las Vegas unsicher machen. Erst bei näherer Betrachtung (und etwas Hintergrundwissen) wird klar dass dieser Film ein eindrückliches Ereignis aus dem Leben Thompsons wiedergibt. Die Geschichte ist nämlich – wenn auch nicht genau so – tatsächlich passiert.
Cineast: Antichrist
Unter dem Namen “Cineast” werden wir euch jeden 23ten des Monats ältere Filme vorstellen, welche sich in das Gedächtnis der Redaktion eingebrannt haben, dabei immer wieder einen Weg in die Player finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.
Antichrist von Lars von TrierPunkte: keine Bewertung
IMDb Bewertung: 6,7 von 10
VÖ: 10. September 2009
Der Däne Lars von Trier ist für seine unkonventionellen Art Filme zu produzieren bekannt und stark umstritten. Dennoch gelten frühere Werke wie “Dancer in the Dark” und “Dogville” als sehr gelungen, entsprechend hoch waren die Erwartungen an das aktuellste Werke mit dem etwas provokanten Titel “Antichrist”.
