Artikel-Schlagworte: „death“

Death – Vivus!

Genre: Death Metal

Punkte: Ohne Wertung

Laufzeit: 128:44

VÖ: 28. Februar 2012

Label: Relapse

Mit Legenden ist das immer so eine Sache. Wer einmal den Status erreicht hat, den Death sich über die Jahre erspielt haben, der steht im Grunde über den Dingen, noch dazu wo jede Kritik posthum erfolgt, sowohl in Bezug auf die Band als Organisation als auch – traurigerweise – im Hinblick auf die Person des Frontmanns selbst.

Was also anfangen mit dem aktuellen Live-Output der Urväter des Death Metal aus Tampa, Florida, welches mehr als zehn Jahre nach Chucks Tod und quasi Seite an Seite mit einer Serie von Re-Releases der Alben-Klassiker das Licht der Welt erblickt? Welches Urteil erlaubt man sich angesichts der Tatsache dass es sich nicht nur um eine der einflussreichsten Bands ihres Genres sondern quasi um die Gründer Desselben handelt?

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Condemned – Realms Of The Ungodly

Genre: Brutal Death Metal

Punkte: 6/9

Laufzeit: 32:54

VÖ: 08. November 2011

Label: Unique Leader Records

CONDEMNED – wenn man diese Band nicht kennt ist es erstmals gar nicht so einfach sie in den unendlichen Weiten des Internets ausfindig zu machen. Der Name ist, besonders im (Brutal) Death Metal, äusserst beliebt. Da mir diese Combo aus dem amerikanischen San Diego bis jetzt nicht bekannt war kämpfte ich mich durch die Band-Massen bis ich schliesslich bei der richtigen Band angekommen war. Also, Condemned. Mit “Realms Of The Ungodly” stellen die Herren nach “Desecrate The Vile” von 2007 das zweite vollwertige Album auf. Zwei Outputs in sieben Jahren scheint nicht so viel zu sein, aber lieber wenige, qualitativ brauchbare Album als eine Veröffentlichung pro Jahr welche man in die Tonne treten kann. Und “Realms Of The Ungodly” ist gut. Ganzen Beitrag lesen »

Spotlight: Absent/Minded

absent minded

8. Oktober 2011 – ein wunderbarer Tag. Viel zu lange vergangen. Die Erinnerungen verschwinden hinter dem Vorhang des Vergessens. Doch eines scheint haften zu bleiben. Auf dem diesjährigen Way of Darkness durfte ich eine sympathische Band für mich entdecken und auch knapp einen Monat später ist noch nichts von der Begeisterung verloren gegangen.

Die Rede ist von Absent/Minded, eine junge Truppe aus Bamberg (Bayern), die sich einer sehr interessanten Mischung aus Doom und Death Metal verschrieben haben. Und genau diese möchte ich heute vorstellen.

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As You Drown – Rat King

AlbumArtGenre: Death Metal

Punkte: 7/9

Laufzeit: 38:52

VÖ: 07. Oktober 2011

Label: Metal Blade

Die Schweden verteilen ihr zweites Werk unters Volk. Die Death Metal Maschinerie ist mit “Rat King” weiterhin im vollen Gange und sorgt sicherlich nicht nur beim Disctopia Team für freudige Erwartungen. Sind die Skandinavier doch geradezu prädestiniert für guten Death Metal, der noch zu unterhalten weiß und nicht wie zwanzig gehört klingt.

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Mr. Death – Descending Through Ashes

MRD-182x182 Genre: Death Metal

Punkte: 3/9

Laufzeit: 35:27

VÖ: 25. September 2011

Label: Agonia Records

Die fünf schwedischen Zombiekonfirmanden von Mr. Death haben nun mit "Descending Through Ashes" ihr zweites Album herausgebracht. Hier mischen immerhin ehemalige Mitglieder von Treblinka und Tiamat mit, dementsprechend erhöht waren die Erwartungen an diese Band von Beginn an. Und wohl auch überhöht.

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Pathology – Awaken To The Suffering

AlbumArtGenre: Brutal Death Metal

Punkte: 5/9

Laufzeit: 32:01

VÖ: 13. September 2011

Label: Victory Records

Ist Death Metal schon gehörig chaotisch und vorsätzlich aggressiv, setzt das “Brutal” dem ganzen die Haube auf. Pathology, aus Kalifornien, stehen seit Jahren für Metal der brachialisten Form. Gedonnere von allen Seiten beschallt den Hörer angereichert mit der urzeitlichen Stimme von Jonathan Huber. Jungs, gebt Gas – Zeit ein paar Genickbrüche zu initiieren.

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Festivaltipp #7: Way of Darkness

imageDie Festivalsaison neigt sich dem Ende zu. Viele wunderbare Festivals bereicherten auch dieses Jahr wieder die Szene und so langsam verabschiedetet sich die Saison in den viel zu langen Winterschlaf. Dann heißt es wieder viele nicht enden wollende Monate warten, bis endlich im späten Frühjahr alles von Neuem beginnt.

Glücklicherweise hat das Disctopia Team noch einen Festivaltipp parat um die erzwungene Winterpause so klein wie möglich zu halten. Das Way of Darkness findet mittlerweile in der sechsten Ausgabe statt.

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Lock up – Necropolis Transparent

CD BookletGenre: Grindcore

Punkte: 6/9

Laufzeit: 42:14

VÖ: 12. Juli  2011

Label: Nuclear Blast

Lock Up, die oft als britische Supergroup bezeichnet werden, hauen ihr neuestes Stück Wahnsinn auf den Markt. Das seit 1998 bestehende Konsortium aus (Ex-)Musikern von verschiedenen Bands wie Cradle of Filth, Dimmu Borgir, Napalm Death, Hypocrisy, At the Gates oder Pentagram lässt auch auf ihrer 7. Veröffentlichung NECROPOLIS TRANSPARENT nichts anbrennen.

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Decapitated – Carnival is Forever

Decapitated_-_Carnival_Is_Forever_artwork

Genre: Death Metal

Punkte: 8/9

Laufzeit: 42:31

VÖ: 15. Juli 2011

Label: Nuclear Blast

Decapitated sind keine leichte Kost. Sind sie nie gewesen und werden sie wohl auch nie sein. Und trotz des erzwungenen Besetzungswechsel bzw. der Neuformierung nach dem Unfalltod von Witold ‚Vitek‘ Kieltyka 2007 klingt CARNIVAL IS FOREVER genauso durchgeknallt und abgefahren wie man es von Decapitated erwartet – und doch irgendwie anders als bisher.

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Remember This: Rotting Christ – Theogonia

Unter dem Namen “Remember This” werden wir euch in unregelmäßigen Abständen einzelne Alben oder ganze Bands vorstellen, welche sich immer wieder in den Playern der Redaktion finden und deshalb aus unserer Sicht eine Erwähnung verdienen.

 

Rotting Christ - TheogoniaGenre: Black Metal

Punkte: keine Bewertung

Laufzeit: 42:37

VÖ: 15. Januar 2007

Vier Jahre ist es nun her, das die Griechen ein Album aufgelegt haben, welches mich bis heute verfolgt. Dieses Album kann in einer Art und Weise überzeugen, was weder die Vorgänger noch die Nachfolger Werke von Rotting Christ vermochten zu schaffen. “Theogonia” ist trotz seiner geringen Laufzeit ein Ausnahmealbum im positiven Kontext.

Läuft zwar das Werk von 2007 unter dem Banner des Black Metal, haben sich Rotting Christ textlich längst davon entfernt und auch der Sound beinhaltet für Black Metal Verhältnis deutlich zu viele harmonische Klanglinien – bleibt höchstens noch der Bandname als Verbindung in die dunklen Gefilden.

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