Artikel-Schlagworte: „Power Metal“

Shear – Breaking The Stillness

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Genre: Power Metal

Punkte: 4/9

Laufzeit: 47:57

VÖ: 23. März 2012

Label: Lifeforce Records

Ein finnisches Power Metal ist ja nun schon längst keine Seltenheit mehr, dementsprechend auch nicht unbedingt etwas um das ich mich reissen würde wenn es darum geht ein Review zu schreiben. Die Band Shear hat allerdings eine meiner Schwächen eiskalt ausgenutzt: Ich stehe unglaublich auf Frontfrauen. Und da Shear mit sexy Alexa eine doch sehr sehenswerte Frontfrau zu bieten hat war für mich der Fall klar. Shear kenn ich nicht, die Frau ist aber interessant, los gehts. Leider ist eine hübsche Frau nicht immer gleichzusetzen mit guter Musik.

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Rage – 21

Rage - 21 - ArtworkGenre: Power Metal

Punkte: 8/9

Laufzeit: 57:54

VÖ. 24. Februar 2012

Label: Nuclear Blast

Rage – eigentlich müsste zu dieser Band nichts mehr gesagt werden. Die legendären deutschen Power Metal Urgesteine dürften allen – und zwar wirklich allen – bekannt sein. Seit nicht weniger als 26 Jahren können uns die drei Herren mit kraftvollem Metal begeistern der immer einen gewissen technischen Anspruch sein eigen nennen durfte. Angesichts der Tatsache dass die Combo aus “nur” drei Mitgliedern besteht wird der Sound gleich noch etwas beeindruckender. Nach zwei Jahren Pause steht nun mit “21” das lang erwartete neue Album vor der Tür. Die Erwartungen sind sehr hoch – und sie werden auf eine wundervolle Art und Weise nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen.

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Spotlight: Betonengel

logo schwarzLass mich dieses Spotlight mit einer ungesunden Portion Eigenlob beginnen. Trotz meines doch noch sehr jungen Alters kenne ich einen Haufen verschiedener Bands. Einen richtig grossen Haufen. Man ist fast verleitet zu sagen "einen ganzen Arsch voll" Bands. Und einen beachtlichen Teil davon habe ich schon mindestens ein mal live gesehen. Auf was will ich mit dieser Aussage raus? Auf die Tatsache dass mich an einem Konzert so schnell nichts aus den Socken haut. Ich liebe Konzerte und Festivals über alles, aber ich habe einfach schon zu viel gesehen um leicht beeindruckt zu sein. Am vorletzten Wochenende ist das wieder geschehen. Ich stand mit aufgeklapptem Mund vor der Bühne und war von Freude erfüllt. Wer mich kennt kann sich in etwa vorstellen was das zu Bedeuten hat. Grund dafür war der Auftritt der aus Hildesheim stammenden Band Betonengel am Heathen Rock Festival 2012.

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Wolfen – Chapter IV

WOLFEN - Chapter IV - Artwork

Genre: Heavy Metal

Punkte: 7/9

Laufzeit: 1:07:07

VÖ: 28. Januar 2012

Label: Pure Legend Records

Ich habe so langsam aber sicher das Gefühl dass das Label Pure Steel Records mit allen seinen Sub-Labels eine Art Metal-Recycling betreibt. Immer wieder werden mir Releases von von Bands zugestellt die es schon seit etlichen Jahren gibt, die aber noch keine einzige Platte zustande gebracht haben. Oder wie im Falle von Wolfen in ihrem nun schon über 15 jährigen Dasein drei Demos sowie drei vollwertige Alben. Diese entzogen sich jedoch grösstenteils der medialen Aufmerksamkeit. Dies soll sich nun mit “Chapter IV” – der Name muss wohl nicht näher erläutert werden – geändert werden. Ich mag solche Rezessionen da bisher nicht grossartig zur Kenntnis genommene Bands immer dieses versteckte Potential haben – einer der Punkte warum ich dieses Recycling so mag. Und bei Wolfen werde ich nicht enttäuscht.

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Mortician – Mortician

MORTICIAN - Mortician - Artwork

Genre: Heavy Metal

Punkte: 6/9

Laufzeit: 56:05

VÖ: 25. November 2011

Label: Pure Underground Records

Mortician ist eine österreichische Traditional Heavy Metal Band mit einer eher ungewöhnlichen Geschichte. Gegründet wurde die Band bereits 1983. Der materielle Werdegang wurde vier Jahre später mit der ersten Demo “Street Warrior” lanciert. Im selben Jahr folgte mit “No War” die erste EP, welcher der Band aber nicht zum grossen Durchbruch verhelfen konnte. 1989 folgte mit “Break The Rules” eine weitere Demo, doch auch hier blieb kommerzieller Erfolg aus. 20 Jahre später wurde mit “no War & More” eine Compilation veröffentlicht und nun kommen wir endlich in den Genuss des ersten Full-Length Albums “Mortician”. Von der Ur-Besetzung sind noch Patrick Lercher am Bass und Thomas "Tommy Lee" Metzler an der Gitarre üben. Man darf gespannt sein was die beiden aus dem verloren geglaubten Sohn gemacht haben.

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Iron Mask – Black As Death

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Genre: Power Metal

Punkte: 5/9

Laufzeit: 1:02:16

VÖ: 16. Dezember 2011

Label: AFM Records

Ich habe mich ja schon des Öfteren über Alben beschwert welche es durch irgend etwas schaffen bereits im Vorfeld meine Stimmung in äusserst bedenkliche Tiefen zu drängen. “Black As Death” ist so ein Album. Zwar kenne ich Iron Mask nicht, obwohl die Belgier bereits 3 Alben veröffentlicht haben, aber eine Band welche ihren Stil als – und jetzt Achtung – Neo-Classical Power Metal / Hard Rock bezeichnet springt mir einfach mal mit dem nackten Arsch mitten ins Gesicht. Wenn ich sowas höre kräuseln sich mir die Zehennägel. Aber was solls. Alle Vorurteile ablegen und völlig neutral an die vierte Veröffentlichung der Belgier. Los gehts.

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Wuoas? Weihnachten?

have_a_metal_christmasAuch wenn es einigen von euch vielleicht nicht bewusst ist, aber in 8 Tagen ist Heilig Abend und somit quasi Weihnachten. Und auch wenn der grösste Teil der Metal-Gemeinde dieses christliche Fest nicht feiert oder sogar mit Verachtung straft ist es doch immer witzig, wenn man seinen engsten Freunden ein kleines aber feines Geschenk machen kann. Und da ein echter Metalhead keine tuckigen Nupsigeschenke macht gibt es nur ein wahres Geschenk: Eine anständige Metal Platte. Oder halt CD, je nach Ausstattung des Geschenkempfängers. Da es aber mehr Metal-Tonträger als gestohlene Autos in Polen gibt möchten wir euch eine kleine Hilfestellung bieten: 10 Alben aus dem vergangenen Jahr 2011, die alle ohne Kenntnis der Band bedenkenlos verschenkt werden können.

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Mystic Prophecy – Ravenlord

MYSTIC PROPHECY - Ravenlord - Artwork

Genre: Power Metal

Punkte: 7/9

Laufzeit: 43:53

VÖ: 25. November 2011

Label: Massacre Records

Dass Deutschland eine stark ausgeprägte Affinität zum Power Metal hat ist schon seit Jahren ein unumstösslicher Fakt. Bands wie Stormwarrior, Grave Digger, Helloween und Edguy sind seit Jahrzehnten Gradmesser wenn es um richtig satten, kraftvollen Metal geht. Mystic Prophecy mischen in der Szene seit nun fast 12 Jahren mit und haben keinen Grund sich hinter den vorab genannten Bands zu verstecken. Seit ihrem Debut “Vengeance” im Jahre 2002 sind sie für ihre dunkle, eingängige Spielweise bekannt. Und “Ravenlord” liefert ein weiteres Mal genau das ab, was die Fans von der Band, und auch von Power Metal generell, hören wollen.

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Lord Volture – Never Cry Wolf

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Genre: Heavy Metal

Punkte: 6/9

Laufzeit: 1:07:40

VÖ: 11. November 2011

Label: Rock’n’Growl

Eine junge Band die in der heutigen Zeit im Bereich des Heavy Metals versucht Fuss zu fassen hat es sehr schwer. Das Genre wird von dermassen vielen – soweit guten – Bands überflutet, dass es für Newcomer extrem schwierig ist die Masse auf sich aufmerksam zu machen. Im Falle der holländischen Band Lord Volture handelt es sich zwar nicht um blutige Anfänger, da man mit “Never Cry Wolf” bereits das zweite Album veröffentlicht, allerdings konnte man sich seit der Gründung im Jahr 2010 den Arsch noch nicht wirklich mit Erfahrung füllen.

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Intense – The Shape Of Rage

INTENSE - The Shape of Rage - Artwork

Genre: Power Metal

Punkte: 6/9

Laufzeit: 51:34

VÖ: 28. Oktober 2011

Label: Pure Steel Records

Intense – eine Power Metal Band aus England. Mir sagt der Name überhaupt nichts, also stelle ich mir eine junge Band vor welche auf den Spuren der New Wave Of British Heavy Metal wandert und dabei ihr erstes Album veröffentlicht. Weit gefehlt! Denn die Herren feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Seit 1991 musiziert man gemeinsam. Auffällig dabei: “The Shape Of Rage” ist erst ihr drittes Studioalbum. Zuvor gab es zwei Veröffentlichungen in 2004 und 2007. Alles andere, seit 1991, sind Demos. Mit einer Ausnahme, der EP “Dark Season” 1997. Nun, mit welcher Erwartungshaltung soll man an so ein Werk rangehen? Richtig, mit gar keiner.

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